Juden
adorno
schoenberg
port bou
Bisher wurde veranstaltet ...

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Montag, 3. Juni 2019, 19 Uhr im Russischen Kulturinstitut (RKI), 4., Brahmsplatz 8:

Vortrag des Mönchspriester Ioann der russisch-orthodoxen Kirche in Wien:

"Ikonen - Fenster zur Ewigkeit. Eine Einführung in das orthodoxe Verständnis der heiligen Bilder."

siehe auch Informationsblatt.

Moderation  - Wolfgang Vasicek


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Freitag, 31.5., 18:00 Uhr im Russischen Kulturinstitut (RKI), 4., Brahmsplatz 8

(angenehm erreichbar über U1-Station Taubstummengasse - mit Lift in der Mitte der Station zum Ausgang Brahmsplatz):

Univ.Prof.Dr.Igor Evlampiev (Institut für Philosophie, Sankt Petersburger Staatliche Universität) zu dem provokanten und vielgestaltigen russischen Denker Ivan Iljin (1883 in Moskau geboren, 1954 in Zollikon bei Zürich gestorben).


"Ivan Iljin: über Gottsuche, Moralismus, konservatives und liberales Denken in dessen Werk. Reiseführer durch sein Labyrinth geistiger Erneuerung."

siehe auch Informationsblatt.

Das Werk des Religions-, Moral- und Rechtsphilosophen Ivan Iljin hat inzwischen eine Bedeutung erlangt, die weit über den russischen Raum hinausreicht., Vor allem dessen "Über den gewaltsamen Widerstand gegen das Böse" ("О сопротивлении злу силою"), in dem er Lev Tostoi einer zu pazifistischen Haltung gegenüber dem "Bösen" (das sind aus Sicht Iljins jene radikalen Kräfte, aus deren Reihen die späteren Revolutionäre von 1917 kamen) beschuldigte und in dem er sich um eine Vereinbarkeit eines entschlossenen und notfalls gewaltsamen Widerstands gegen das Böse mit der christlichen, neutestamentarischen Lehre bemühte, ruft bis heute sehr gegensätzliche Reaktionen unter den Lesern hervor - von Begeisterung bis Ablehnung, nicht zuletzt auch unter christlichen Gläubigen, Theologen und Geistlichen.

Der Bedeutung eines notfalls gewaltsamen Widerstands gegen radikale, antidemokratische terroristische Gruppierungen können manche auch heute noch etwas abgewinnen.

Iljins Denken entbehrte jedoch selbst nicht einer gewissen Radikalität in den Jahren nach seiner erzwungenen Emigration aus der Sowjetunion. Diese Radikalität des Denkens war damals überhaupt häufig anzutreffen.

Iljin vertrat aber vor der Emigration eher liberale Ansichten, die teilweise sogar bis an sein Lebensende fortwirkten. Er war vor der Revolution ein Befürworter demokratischer Reformen.

Der Abend ist Teil der Reihe "Russische Impressionen: Literatur, Poesie, Kunst und Kultur in Vorträgen und Gesprächen", die von Wolfgang Vasicek programmiert und geleitet wird.

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Dem neuen Direktor des Russischen Kulturinstituts in Wien, Dr. Dmitry Alexandrowitsch Sokolov, ist für die bisher ganz ausgezeichnete Kooperation zu danken sowie für das große Interesse, Österreicherinnen und Österreichern verstärkt die beeindruckende russische Kultur zugänglich zu machen.


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Bei freiem Eintritt:
Fortsetzung der Reihe "Gedichte hören"

am Samstag von 17 bis (ca.) 18 Uhr im "Quo vadis?", 1., Stephansplatz 6 (im Durchgang zwischen Stephansplatz und Wollzeile):

11.5.: "Herr, vollbringe deinen Namen in der heilen Herzenshälfte", Christine Lavant.

Es liest: Wolfgang Vasicek


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CONSIDERATIO  präsentiert:

PASSIONEN
- Lesung expressionistischer und eigener Lyrik durch
Alexander NITZBERG und Peter SENDTKO.

Ein poetisches Mysterium, in dem sich sich Glaube und Verzweiflung, Qual und Lust, Tod und Erlösung voll Leidenschaft kreuzen.
Alexander Nitzberg (Wien) und Peter Sendtko (Düsseldorf) bringen mit messianischem Eifer und prophetischer Wucht Verse deutscher und österreichischer Expressionisten sowie eigene Gedichte aus mehreren Jahrzehnten zur Wiederauferstehung.

Unter anderem Werke von:
Gottfried Benn, Georg Trakl, Alfred Lichtenstein, Albert Ehrenstein, Jakob van Hoddis, Franz Werfel, Max Herrmann-Neiße, Walter Hasenklever, Oskar Loerke.

Alexander NITZBERG:
... geboren 1969, lebt als Lyriker, Übersetzer, Librettist, Rezitator und Publizist in Wien.
http://www.nitzberg.de/

Peter SENDTKO:
... geboren 1970, lebt als Lyriker, Zauberkünstler, Fechter, Rezitator, Schneider und Fachmann für historische Kostüme in Düsseldorf.
http://www.peter-sendtko.de/

WO:
Café Korb - ART LOUNGE
Brandstätte 9
1010 Wien

WANN:
Samstag, 20. April 2019

BEGINN:
19:00 Uhr

EINTRITT:
Freie Kulturspende

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Bei freiem Eintritt:

In Kooperation mit dem Russischen Kulturinstitut Wien, 4., Brahmsplatz 8:


Montag, 8. April 2019, 18:30 - 21 Uhr


im Russischen Kulturinstitut:

(auf deutsch)

Beginn der Reihe "Russische Impressionen. Literatur, Poesie, Kunst und Kultur in Vorträgen und Gesprächen."


Die Stimmung der Szene - zur Künstlerfreundschaft des Landschaftsmalers Isaak Levitan mit dem Dramatiker Anton Čechov


Einführungsvortrag des Leiters der Reihe "Russische Impressionen", Wolfgang Vasicek, zur Künstlerfreundschaft Levitans und Čechovs, kunstgeschichtlicher Hauptvortrag über den Landschaftsmaler Isaak Levitan  durch Frau Dr. Ljubov Golovina, Dozentin an der international einzigartigen Moskauer Tretjakov-Galerie (dem bedeutensten Moskauer Museum für Kunstgeschichte) - in deutscher Übersetzung und mit Projektionen von Bildern Isaak Levitans.


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Bei freiem Eintritt -

Fortsetzung der Reihe "Gedichte hören".

Samstag, 6. April 2019  von 17 bis (ca.) 18 Uhr im "Quo vadis?", 1., Stephansplatz 6 (im Durchgang zwischen Stephansplatz und Wollzeile):


"Wenn du nicht sprichst, o Herr, wer soll dann sprechen?", 1. Teil. Christine Lavant.

Es liest: Wolfgang Vasicek


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Bei freiem Eintritt -

Fortsetzung der Reihe "Gedichte hören".

Samstag, 9. März 2019  von 17 bis (ca.) 18 Uhr im "Quo vadis?", 1., Stephansplatz 6 (im Durchgang zwischen Stephansplatz und Wollzeile):

"Dienst im leergewordnen Heiligtume - Gedichte des Glaubens und der Gottsuche". Reinhold Schneider und Josef Weinheber.

Es lesen: Dr. Christoph Fackelmann und Wolfgang Vasicek

Das Sonett von Michelangelo liest: Mechthild Johne

Details zum Inhalt

Der deutsche Sprachraum nennt ausgerechnet in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, der zerrütteten Ära der Weltkriege und politischen Experimente, einen staunenswerten Reichtum an großen lyrischen Kunstwerken sein eigen. Der Wiener Josef Weinheber (1892–1945), „Zyklop, aus grauem Heidentum verloren“, und Reinhold Schneider (1903–1958), „Tragiker der christlich-geschichtlichen Existenz“ aus Baden-Baden, haben mit einigen der schönsten und eigentümlichsten Gedichtschöpfungen dazu beigetragen. Beide fühlten sich in besonderer Weise zu der strengen Form des Sonetts hingezogen. In den Mittelpunkt der Lesung rücken je ein Sonettzyklus von Weinheber und von Schneider: „An die Nacht“ (1936) und „Die Nächte“ (1945). Die Metaphorik, die darin entfaltet wird, spiegelt eine gemeinsame Zeit- und Welterfahrung apokalyptischen Zuschnitts. Beide Zyklen sprechen die Sprache einer genuinen Moderne. Aber während Weinheber gottsuchend mit dem vieldeutigen Dunkel ringt, deutet Schneider es glaubensgewiß vor dem Hintergrund der Heilsgeschichte – ein beziehungsreiches und spannungsvolles Gegenüber!



In Kooperation mit der Österreichischen Josef Weinheber - Gesellschaft.



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Bei freiem Eintritt:
Fortsetzung der Reihe "Gedichte hören"

am Samstag von 17 bis (ca.) 18 Uhr im "Quo vadis?", 1., Stephansplatz 6 (im Durchgang zwischen Stephansplatz und Wollzeile):

Samstag, 16.2.2019, 17-18 Uhr:

"Und jene Wolke blühte nur Minuten". Bertolt Brecht - Liebesgedichte und Gedichte über die Liebe.

Es liest: Johannes Terne

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Samstag, 19.1.2019, 17-18 Uhr

im "Quo vadis?", 1., Stephansplatz 6 (im Durchgang zwischen Stephansplatz und Wollzeile):

Wolfgang Vasicek liest aus Rainer Maria Rilkes "Stunden-Buch".

Rilkes "Stunden-Buch" läßt - nicht zuletzt unter dem Eindruck zweier Rußland-Reisen (1899 und 1900) gemeinsam mit Lou Andreas-Salome -  poetisch und plastisch eine Welt erstehen, in der das Band zwischen Gott, Volk und Land noch intakt ist.

Eintritt frei.


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In Kooperation mit dem Russischen Kulturinstitut Wien, 4., Brahmsplatz 8:


Donnerstag, 17.1.2019, 19-20:30 Uhr

im Russischen Kulturinstitut.

(in deutscher Sprache)
 
Vortrag des mehrfach ausgezeichneten russisch-deutschen Lyrikers und Übersetzers Alexander Nitzberg über "Die einsame Priesterin. Leben und Werk der Gräfin Ewdokija Rostoptschina".


Im Mittelpunkt des Abends stehen Leben und Werk von Ewdokija Rostoptschina (1811-1858), der bedeutendsten russischen Dichterin des 19. Jahrhunderts, deren von Alexander Nitzberg herausgegebene erste deutsche Werkausgabe unter dem Titel Die Menschenfeindin in einigen Tagen im Wiener Klever Verlag erscheint. Das tragische Schicksal dieser einzigen weiblichen Stimme des Puschkin-Kreises, dieser intimen Freundin Michail Lermontows, Nikolai Gogols und Wassilij Schukowskis, soll dem erzwungenen Vergessen entrissen werden. Gerade angesichts der vielen heutigen gesellschaftlichen Spaltungen ist Rostoptschinas Lebensweg in unserer Zeit besonders brisant.


»Ich sah mich um und erkannte: Ich bin allein, das heißt: unvoreingenommen, unabhängig. Doch gegen mich erheben sich Parteien, stark nur durch ihre bloße Anzahl, die mich zerreiben, wie zwei Eisschollen ein armes Bötchen. ... Da habe ich den Kampf angenommen, den Fehdehandschuh aufgehoben und habe mich mit der Don-Quijoteschen Selbstentsagung allein gegen alle gestellt, angetrieben von der Lauterkeit meiner Absichten und der Unbestechlichkeit meiner Überzeugungen.«


Ewdokija Rostoptschina an den Verleger Michail Pogodin




»Das Schicksal hat dich her verschlagen,

ins kalte nordische Gefild,

gleich einem fremden Götterbild,

gleich einem Trost an trüben Tagen.«


Michail Lermontow an Ewdokija Rostoptschina



Eintritt frei.

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Dienstag, 23. Oktober 2018, 19:00 Uhr

im "Quo vadis?", 1., Stephansplatz 6 (im Durchgang zwischen Stephansplatz und Wollzeile):


Wolfgang Vasicek liest aus


Rainer Maria Rilkes "Christus-Visionen".


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Mittwoch, 18.4.2018, 20 Uhr


im "Quo vadis?", 1., Stephansplatz 6


Zur Einführung ... (in deutscher Sprache)


Dostojewskij als religiöser Denker. Zum 150-jährigen Jubiläum des Erscheinens von Dostojewskijs Roman "Idiot".


Kurze Lesung von Auszügen aus Dostojewskijs Werk durch Wolfgang Vasicek, einführender Vortrag zu Dostojewskij durch Dr. Alexander Krinizyn (Philologische Fakultät der Moskauer Staatliche Universität MGU), Diskussion.

Eintritt frei - Spenden zur Kostendeckung erbeten.


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Zur Vertiefung ... (in russischer Sprache)


В четверг, 19 апреля 2018 в 19 часов


в кинозале Российского центра науки и культуры в Вене (РЦНК), 4., Brahmsplatz 8.

Достоевский как религиозный мыслитель: к 150-летию выхода романа "Идиот" (на русском языке)

... здесь Александр Борисович Криницын, доктор филологического факультета МГУ и специалист по Достоевскому, более подробно расскажет о Достоевском и его произведениях, в том числе, о романе "Идиот". Эта тема будет, как мы надеемся, особенно интересна филологам и почитателям великого писателя - с высоким уровнем русского языка (B2/C1).

Мы благодарны за сотрудничество с РЦНК.


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...

И мѣсяцъ, и звѣзды, и тучи толпой

Внимали той пѣснѣ святой.

...

             Михаил Лермонтов
               и геометрия стихотворения

Thema Rußland - hier gilt's der Kunst!


Am Mittwoch, 15. Oktober 2014, findet um 19:30 Uhr im Untergeschoß des Café Korb, 1010 Wien, Brandstätte 9, ein Vortrag von Alexander Nitzberg mit dem Thema "Michail Lermontov und die Geometrie des Gedichts" statt, bei dem auch schöne Übertragungen vorgestellt werden.

Café Korb - Details zur Anfahrt hier.

Einladungen zum Abend:

1) deutsch
2) russisch

Am 15. Oktober 2014 zelebrieren wir damit den zweihundertsten Geburtstag eines der größten Dichter Rußlands und wollen unseren Beitrag dazu leisten, daß seine großartigen Dichtungen auch in unseren Breiten noch mehr Interessierte finden.

Einen sehr lesenswerten Einblick in Leben und künstlerisches Schaffen des großen russischen Dichters gewährt uns ein schöner Artikel von Oliver vom Hove, der vor kurzem in der "Wiener Zeitung" erschienen ist.

Zu dem außergewöhnlichen, mehrfach international ausgezeichneten Lyriker und Übersetzer Alexander Nitzberg finden Sie hier die Details. Jüngst hat er auch in Rußland einen bedeutenden Literaturpreis erhalten.

Außerdem hier ein paar Informationen zu seiner künstlerischen Arbeitsweise.

Der Abend am 15.10. findet in Kooperation mit "Sciences Po Alumni Österreich" statt.

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte
0676 739 17 67.

Wolfgang Vasicek

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Weniger bekannt als seine Dichtungen sind Michail Lermontovs Bilder, von denen wir eine kleine Auswahl in unserem Galeriebereich präsentieren.

Mittwoch, 11. Juni 2014, 19:30 Uhr

Gesprächskreis in Kooperation mit "Sciences Po Alumni" zum Thema "Wie demokratisch ist die EU?". Impulsreferat durch Dr. Andreas Orator (Wirtschaftsuniversität Wien), danach Diskussion, eingeleitet und moderiert von Wolfgang Vasicek

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Montag, 9. Mai 2011, 19:30 Uhr

Gesprächskreis mit Univ.Prof.Dr. Manfred Wagner zum Thema "Ästhetische Bildung".

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Sonntag, 17. April 2011, 10:00 - 16:00 Uhr

Geschlossener Gesprächskreis zu Univ.Prof.Dr. Holger Noltzes "Die Leichtigkeitslüge. Über Musik, Medien und Komplexität". Es geht um die Bedeutung klassischer Musik in unserer Gesellschaft. Welchen Stellenwert hat sie in den Medien, im Markt, in der Vermittlung? Welchen Zugang zu ihr hat die jüngere Generation? - Holger Noltze nimmt an dem Gesprächskreis teil.

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Donnerstag, 24. Juni 2010, 19:30 Uhr

Dr. Rudolf Scholten: "Kulturpolitische Betrachtungen"

- Gesprächskreis mit dem ehemaligen Kulturminister

- in der MUMOK - Bibliothek, 7., Museumsplatz 1.

Was wird thematisiert?

Thematisiert werden kulturpolitische und (damit verbunden) bildungspolitische Herausforderungen und Kontroversen während Dr. Scholtens Amtszeit und von da an bis jetzt. Besonders soll dabei auf das Theater und die Literatur eingegangen werden.

Etwaige Fragen, die auch behandelt werden sollen können an info"ät"consideratio.at geschickt werden (oder Sie kommen/Du kommst persönlich).

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Mittwoch, 28. April 2010, 19:30 Uhr


Univ.Prof.Dr. Robert Pfaller: "Das schmutzige Heilige und die reine Vernunft"

- Gesprächskreis mit dem Philosophen

Inhalt: Magie, heiliger Schmutz und Selbstvergessenheit - Gegensätze zu einer Welt der Ratio, Ordnung und Sauberkeit, der Kontroll-Obsessionen stets selbst-bewußter Ego-Götter/Göttinnen? Oder wäre das eine etwa nicht ohne das andere denkbar? In welcher Weise wird das Kunstempfinden dadurch beeinflußt? Welche Ästhetiken sind davon ableitbar?

- im Café im Schottenstift, 1., Schottengasse 2 (Extrazimmer im 1. Stock)

Auszüge aus seinen Publikationen finden Sie

» hier

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Montag, 1. 3. 2010,
Café im Schottenstift, 1010 Wien, Schottengasse 2 (1. Stock)

Louis XVII und die von der Revolution geraubte Unschuld (Vortrag von Dr. Xavier Vicat)

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Donnerstag, 4. 6. 2009, Café im Schottenstift, 1010 Wien, Schottengasse 2 (1. Stock)

DAS THEATER DER ZUKUNFT II (Gespräch mit dem Regisseur Peter Stein)

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Mittwoch, 16. 4. 2008
, Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig (MUMOK), 1070 Wien, Museumsplatz 1 - Lounge

DAS THEATER DER ZUKUNFT I (Gespräch mit Burgtheater-Direktor Klaus Bachler)

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Donnerstag, 6. 12. 2007, 19 Uhr
c.t., Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig (MUMOK), 1070 Wien, Museumsplatz 1 - Dachlounge

CHRISTUSVISIONEN - Lesung ausgewählter Gedichte von Rainer Maria Rilke durch Joseph Lorenz, danach Publikumsgespräch

Eintritt 10 Euro (Mindestspende)

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Montag, 29. 10. 2007, 19 Uhr s.t.
, Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste, "Semperdepot", 1060 Wien, Lehárgasse 6 - Prospekthof:

VIER JUDEN AUF DEM PARNASS
- inszenierte Lesung aus dem DocuDrama von Carl Djerassi und Podiumsdiskussion (siehe unten)


Einnahmen gehen zugunsten des Sommerlagers zwischen israelischen und palästinensischen Jugendlichen: "dialogue4thefuture".

Details zu den Teilnehmern der

Podiumsdiskussion vom 29.10.2007:

Carl Djerassi
» Biographie

Eveline Goodman-Thau
Eveline Goodman-Thau, Rabbinerin, Dr. phil. habil., geb. in Wien, 1938 Flucht nach Holland, überlebte im Versteck, seit 1956 in Jerusalem.

Professorin für Jüdische Religions- und Geistesgeschichte, Gründerin und Direktorin der Hermann-Cohen-Akademie für Religion, Wissenschaft und Kunst. Gastprofessuren in Kassel, Oldenburg, Halle, Jerusalem und Harvard.

Zahlreiche Publikationen zur Jüdischen Philosophie und Frauen- und Geschlechterstudien.

2001 Erste Rabbinerin Österreichs in Wien.

Derzeit Gastprofessorin für Jüdische Kulturphilosophie an der Universität Wien und Privatdozentin an der Universität Kassel.

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Michael Ley 
Geb. 1955 in Konstanz am Bodensee, Studium an der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bremen, seit 1986 freischaffender Sozialwissenschaftler, Tätigkeiten in und für verschiedene wissenschaftliche Institutionen (u. a. Institut für empirische Sozialforschung, Wien; Österreichisches Wissenschaftsministerium; Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung, Wien; Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank; Hochschuljubiläumsfonds der Universität Wien; Deutsche Forschungsgemeinschaft), Lehrbeauftragter an mehreren Universitäten in Deutschland und Österreich, Freier Mitarbeiter beim ORF, Gestalter von Dokumentationen für deutschsprachige Fernsehstationen. Univ. Doz. am Institut für Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck, Exekutive Direktor des Ludwig Boltzmann Instituts für Politik, Religion und Anthropologie an der Universität Innsbruck.

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Karin Stögner
geb. 1974; Studium  der Soziologie und Geschichte (Mag.a rer. soc. oec.) sowie der Romanistik und Anglistik (Mag.a phil.) in Wien und Paris, seit  Mai 2002 wissenschaftliche Mitarbeiterin am IKF; derzeit Doktoratsstudium  am Institut für Soziologie in Wien, seit 2005 Redakteurin der Österreichischen Zeitschrift für Politikwissenschaft.
Forschungsschwerpunkte:Frauenforschung, Antisemitismusforschung, Nationalsozialismus  und Holocaust.

Moderation: Wolfgang Vasicek

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